Anleihen: Alles was möglich ist

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Anleihen: Die richtigen Entscheidungen treffen.
Wer will schon gerne bei der Geldanlage und fünftens beim Anleihen gravierende Fehler machen?

Geldanlage in Anleihen bietet vielfältigste Möglichkeiten mit unterschiedlichen Risiken für den Kapitalanleger. Als Anleihen bezeichnet man grundstätzlich an Börsen gehandelte Kredite. Es gibt eine große Menge von unterschiedlichen Arten von Anleihen: Bankschuldverschreibungen, öffentliche Anleihen durch Bund, Länder oder Städte, Industrie- beziehungsweise Unternehmensanleihen, Auslandsanleihen, Wandelanleihen, Aktienanleihen, Optionsanleihen, High-Yield-Anleihen (= High-Yield-Bonds) und Jung Bonds.

Das Besondere an Anleihen ist, dass Sie auf eine große Menge von unterschiedlichen Gläubigern verteilt werden. Ein Kriterium zur Unterscheidung von Anleihen ist die Sicherheit der Papiere. Am sichersten sind Rentenpapiere, die Börsen gehandelten Kredite mit dem höchsten Risiko sind die Junk Bonds.

Die Ausgabe der Anleihen erfolgt zum Nennwert (pari), mit einem Aufschlag (Agio) oder sogar unter dem Nennwert der Anleihen (Disagio). Es ergibt Anleihen mit festem Zins und mit variablem Zins. Die Gestaltungsmöglichkeiten für Anleihen sind vielfältig. Ebenso ist eine feste Laufzeit in der allein möglich, genauso wie eine offene Laufzeit. Eine Anleihe hat einen Gesamtbetrag, der viele Teilbeträge gestiftet wird. Die einzelnen Stücke nennt man Teilschuldverschreibungen. Anleihen können an der Börse gehandelt werden; sie erhalten dann eine eindeutige Wertpapiernummer (WKN).

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Gliederung nach der Art der Anleihen

Bankschuldverschreibungen: Die Emittenten (= der Herausgeber der Anleihen) Sind öffentlich-rechtliche Kreditinstitute und Hypothekenbanken. Durch diese Emittenten sind Bankschuldverschreibungen eine ziemlich sichere Anlageform. In wie weit das Risiko eingeschätzt wird, das durch Banken ausgeht, sei in jedem selbst überlassen. Das Risiko ist gering, aber man hat auch nicht so hohe Zinsen.

Öffentliche Anleihen, herausgegeben durch den Staat, Länder und Gemeinden: in diese Kategorie gehören die Bundesanleihen und die Staatsschuldverschreibungen. Auch dieser Anleihentyp ist eine sehr sichere Anlageform mit geringem Risiko. Durch die hohe Sicherheit sind auch hier nur geringe Zinserträge möglich.

Industrie Anleihen und Unternehmensanleihen: Sie werden auch als Industrieobligationen (Corporate Bonds) bezeichnet. Mit Unternehmensanleihen können sich Firmen günstig Kapital beschaffen. Die Zinsen für Unternehmensanleihen sind in der Regel niedriger als die Zinsen, die sie bei Kreditinstituten bezahlen müssten. Die Höhe der Zinsen, die die Unternehmen zahlen müssen, richtet sich nach dem Unternehmens-Rating. Je schlechter dieses Rating ist, desto höhere Zinsen muss das Unternehmen zahlen, um Käufer für die Anleihe zu finden. Ein schlechtes Rating bedeutet für Anleger ein höheres Risiko. Das macht sich dann in den Zinsen bemerkbar.

Auslandsanleihen: Diese Kategorie von Anleihen besteht im wesentlichen aus den ausländischen Staatsanleihen und den ausländischen Unternehmensanleihen. Je nachdem Land des Emittenten kann die Auslandsanleihen in Euro oder in einer anderen Währung gelistet sein. Wenn die Notierungen nicht Euro heißt, besteht ein zusätzliches Währungsrisiko. Man muss hierbei bedenken, dass es auch die Möglichkeit einer staatlichen Insolvenz gibt. Auch in jüngster Vergangenheit sind immer wieder Staatsbankrott vorgekommen oder stehen an.

Aktienanleihen: Der Emittent der Aktienanleihen hat die Möglichkeit den Nennwert der Anleihen zurückzuzahlen oder eine bestimmte Anzahl von Aktien zu liefern. Dadurch, dass bei der Aktienanleihen höhere Zinsen gezahlt werden, würde das erhöhte Risiko durch Kursschwankungen der Aktien ausgeglichen.

Wandelanleihen: Wandelanleihen sind ein sehr interessantes Instrument, weil der Eigentümer der Wandelanleihen eine feste Verzinsung hat und, das ist das Besondere, unter bestimmten Bedingungen die Anteile in Aktien des emittierenden Unternehmens umwandeln kann.

Optionsanleihen: Bei den Optionsanleihen handelt es sich um festverzinsliche Wertpapiere, die mit einem abgrenzbaren Optionsschein das Recht verbrieften, Aktien zu erwerben. Das Besondere der Optionsanleihen ist, dass die Anleihe und der Optionsschein unabhängig voneinander an der Börse gehandelt werden können.

High-Yield-Anleihen:  Dabei handelt es sich um hoch verzinsliche Anleihen. Es sind festverzinsliche Wertpapiere, die wie Aktien auch durch Rating-Agenturen bewertet werden können.  Je nach den Emittenten, ob sichere oder unsichere Länder oder Unternehmen, müssen entsprechend Zinsen gezahlt werden. Wenn man geschickt ist, kann man mit High-Yield-Anleihen hoher Gewinne erzielen.

Junk Bonds: Junk Bonds reißend übersetzt Ramschanleihen. Es handelt sich um Wertpapiere, deren Emittent aus was für Gründen auch immer in Schwierigkeiten ist.

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16.07.2012

 

Nützlicher Informationen rund um die Geldanlage: Typen der Anleihen, Verzinsung, etc.