Bausparen: Alles was möglich ist

Grundlegendes zum Bausparen (sechstens)
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Bausparen Infos + Tipps: Die richtigen Entscheidungen treffen.
Wer will schon gern bei der wichtigen Entscheidung zum Bausparvertrag gravierende Fehler machen?

Ein Bausparvertrag wird zur Finanzierung von Wohneigentum eingesetzt. Das ist zumindest die Hauptaufgabe von einen Bausparvertrag. Der Bausparvertrag wird mit einer Bausparkasse abgeschlossen. Die Höhe der Bausparsumme kann frei gewählt werden. Zum Zeitpunkt des Abschlusses des Bausparvertrags wird im Vertrag ein Prozentsatz festgelegt bis zu dem der Bausparvertrag eingespart werden muss, damit er zuteilungsreif wird. Sobald in diesem eine Ansparsumme erreicht ist, wird der fehlende Teil des Geldes als Bauspardarlehen gewährt. Wenn der festgelegte Prozentsatz der Bausparsumme erreicht ist, wird der Bausparvertrag zuteilungsreif. Der Bausparer kann dann über die gesamte Summe des Bausparvertrags (angesparte Summe plus Darlehen) verfügen und für seine Wünsche einsetzen. Die Bausparkasse kann diese Zuteilung und die Verfügung auf die Gesamtsumme nicht verweigern. Der Bausparer hat einen Rechtsanspruch auf das Bauspardarlehen, egal wie die gesamtwirtschaftliche Lage Deutschlands oder des Kreditinstitutes ist.

Sie möchten hohe Zinssätze?

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Den Bausparvertrag kann man als Anlageform für vermögenswirksame Leistungen nutzen, zur Gewährung der Arbeitnehmersparzulage und auch zur Nutzung der Wohnungsbauprämie. Dieser Hintergrund macht den Vertrag so attraktiv. Die Höhe des Bauspartarifs wird durch die Zinssätze bestimmt. Die Zinssätze sind einerseits der Zins und andererseits der Darlehenszins für das noch nicht eingezahlte Geld. Bestimmende Faktoren beim Bausparvertrag sind weiterhin die Ansparzeit, die Tilgungszeit, das Mindestguthaben bei der Zuteilung, die eventuell vereinbarte Mindestvertragsdauer, die Abschlussgebühr sowie Regelsparbeiträge und Tilgungsbeiträge.

Bei einer Bausparkasse haben sie in der Regel die Wahl zwischen unterschiedlichen Bauspartarifen. Es gibt die Standardtarife für den normalen Bausparvertrag, aber auch eine schnellere Vorgehensweise bei den Schnellspartarifen und eine langsamere Vorgehensweise bei den Langzeittarifen. Vieles ist bei den Bausparkassen möglich. Viele Bausparkassen bieten auch individuell anpassbare Tarife an. Sie müssen nur Fragen und die Tarifstruktur an ihrer finanziellen Möglichkeiten anpassen. Der normale Standardtarif geht über 18-20 Jahre, wobei mit einer ein Sparzeit von acht Jahren gerechnet wird, bis der Bausparvertrag zuteilungsreif ist.

Während der Sparphase wird vom Bausparer in der Regel monatlich ein Betrag eingezahlt (aber auch vierteljährlich oder andere Zeiträume sind möglich), bis das Mindestsparguthaben erreicht ist. Es muss mindestens der Regelsparbeitrag geleistet werden. Der Regelsparbeitrag beträgt zwischen 0,3 % und ein Prozent der ausgewählten Bausparsumme. Sofern man nicht in den Bausparvertrag einzahlt, ob man nun nicht gewillt oder nicht kann, ist die Bausparkasse berechtigt den Vertrag zu kündigen.

Unter dem Begriff Zuteilung versteht man die Freigabe des Bausparvertrages durch die Bausparkasse. Der Gesamtbetrag des Bausparvertrags wird ausgezahlt. Das Guthaben muss allerdings nicht abgerufen werden, es kann auch weiterhin bei der Bausparkasse belassen werden. Die Entscheidung hängt vom Bausparer ab. Wichtig ist natürlich für die Zuteilung, dass auch die Zuteilungsvoraussetzungen erfüllt worden sind. Die Zuteilungsvoraussetzungen sind genau in den allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bausparvertrags festgelegt und sind durchaus nicht immer einheitlich. Die Bausparvertragbedingungen variieren je nach Tarif und nach Bausparkasse. In der Regel sind die Zuteilungsbedingungen aber die folgenden:

1. das Mindestguthaben wird zumeist auf 40-50 % des Bausparvertrags festgelegt. Die Summe setzt sich aus den Einzahlungen des Bausparers und den vermögenswirksame Leistungen zusammen. Dazu kommen noch die gutgeschriebenen Zinsen und Wohnungsbauprämien. 2. die Mindestvertragsdauer muss erreicht sein. Die Mindestvertragsdauer ist ein Zeitraum, der zwischen Abschluss des Bausparvertrags und der Zuteilung liegen muss. Es ist nicht möglich, einen Bausparvertrag abzuschließen und die Mindestansparsumme innerhalb von wenigen Monaten oder sogar Tagen zu bezahlen, um ein günstiges Darlehen zu erhalten. 3. Des weiteren muss eine Mindest Bewertungszahl erreicht werden. Diese Mindestbewertungszahl ist vertraglich festgelegt. Bitte schauen Sie unter diesem Begriff in ihren Vertrag. Die Bewertungszahl des Bausparvertrags wird von der Bausparkasse berechnet und ist bei jeder Bausparkasse individuell und anders. Diese Bewertungszahl kann durch sie nicht beeinflusst werden. Die Bewertungszahl berechnet sich aus der Gesamtheit der bestehenden Bausparverträge, den darin vereinbarten Tarifen, denen von allen Bausparern einer Bausparkasse eingezahlten Geldern und vielen anderen Dingen, die jeweils individuell für eine Bausparkasse sind. Man sollte möglichst vor dem Abschluss eines Bausparvertrags sich nach der Bewertungszahl für einen zuteilungsreifen Bausparvertrag erkundigen. Es gibt in Bausparkassen, die wesentlich mehr Kunden haben und wesentlich mehr zuteilungsreife Bausparverträge, woraus eine bessere oder schlechtere Mindestbewertungszahl resultiert.

Während der Darlehensphase wird das Bauspardarlehen abgezahlt. Bereits beim Abschluss des Bausparvertrags wird der Zinssatz für das Darlehen festgelegt. Sie wissen also genau, wie hoch ihre Belastung sein wird. Das ist von Vorteil, insbesondere wenn man mit steigenden Zinsen in der Zukunft rechnet. Ein schöner Vorteil von einem Bauspardarlehen ist, dass man es zu jeder Zeit ganz oder auch teilweise zurückzahlen kann, ohne dass dabei die sonst immer zu zahlenden Vorfälligkeitsentschädigungen anfallen. Wenn Sie also ausreichend Geld haben und vielleicht der Bausparkredit hoch verzinst ist, kann es sich lohnen das Bauspardarlehen abzuzahlen und dafür einen anderen Kredit aufzunehmen. Es hängt immer von der aktuellen wirtschaftlichen Phase und dem Zinsniveau ab.

Wer es noch nicht weis, ein Bausparvertrag lässt sich in unterschiedliche zeitliche Abschnitte einteilen: Es gibt beim Bausparen vor allem drei Hauptphasen. Welche das sind, kann man bei hilfreich.de nachlesen. 

16.07.2012

 

 

Nützliche Informationen rund um die Geldanlage: Bausparen und Bausparvertrag. Eignung für die Geldanlage, etc.