Depot: Alles was möglich ist + ein guter Tipp

Infos: Depot / Kostenlose Depotkonten Was alles so möglich ist bei einem Depot

Tipps für die Geldanlage für jedermann:

Partner:



empfehlenswerte Informationen

Fragen und Beiträge bitte an

Depot fünfzehntens

home

Geldanlage

Tagesgeld

Festgeld

Investmentfonds

ETF ´s 

CFD Broker

Sparbriefe

Anleihen

Bausparen

Private Banking

Kunst als Geldanlage

Geldanlage in Münzen

Karten

Kreditkarten

Kreditkarten Vergleich

Kreditkarten ohne Schufa

Geldkarten

Konten

Girokonto

Girokonto Vergleich

Girokonto ohne Schufa

Depot

Wertpapierdepot Vergleich

Geld verdienen

Geld verdienen: Paidmails

 


impressum

Depot:  Die richtige Entscheidung treffen.
Wer will schon gerne bei seinem Depotkonto viel zu viel Geld für Verwaltung, Kauf und Verkauf von Wertpapieren bezahlen?

Definition: Ganz einfach ausgedrückt ist ein Depot (Wertpapierdepot) ein Konto, in denen die von einer Einzelperson oder von einem Unternehmen gehaltenen Wertpapiere aufgelistet sind.

Dieses Konto wird ausschließlich für den Ankauf und den Verkauf sowie für die Übertragung von Wertpapieren benutzt. Sofern man Investmentfonds handelt, wird auch der Begriff Anlagekonto benutzt.

Die meisten Banken erheben für die Verwaltung von einem Depotkonto die so genannten Depotgebühren. Insbesondere kleinere Banken und Sparkassen und auch die meisten großen Banken verlangen Depotgebühren. Sie benötigen diese Zahlungen zur Deckung ihrer Unkosten beim Wertpapierhandel. Das ist aber nicht immer so und viele Banken finanzieren sich über andere Einnahmequellen. So gibt aber viele große Banken und Direktbanken, die keine Depotgebühren verlangen oder unter bestimmten Bedingungen keine Depotgebühren verlangen. Hier müssen sie genau aufpassen, wo sie ein Depotkonto einrichten. Wichtig ist einfach, wie sie ein Depot benutzen. Wenn sie in das Depot einzahlen und dieses Konto für 10, 20 oder 30 Jahre liegen lassen und dann eventuell später oder für die Rente nutzen wollen und einfach die Wertsteigerung verwenden wollen, dann ist ein kostenloses Depot genau das Richtige für sie. Da mag die Bank noch so hohe Gebühren für Ankauf und Verkauf von Wertpapieren verlangen, sie kaufen ja nicht an und sie verkaufen auch nicht, jedenfalls über einen ganz langen Zeitraum. Das Depot ist kostenlos, sie bekommen jedes Jahr ihre Bescheinigung, ebenfalls kostenlos und Sie haben einen guten Überblick, wenn das Konto online geführt wird. Häufig werden kostenlose Depotkonten dann angeboten, wenn sie über einen bestimmten Mindestbetrag verfügen. Auch darauf müssen Sie achten.

Sie möchten hohe Zinssätze?

Banner  

Tipp: Wenn Sie schon ein großes Depot haben und vor Gebühren für die Depotführung bezahlen, obwohl sie gar nicht handeln oder kaum handeln, dann können sie das ganze Depot an eine andere Bank verschieben. Die Übertragung von einem Depotkonto ist in der Regel kostenlos, obwohl sie - mit viel Arbei, nicht für Sie - sondern für die Bank verbunden ist. Die Bank hofft auf einen kräftig handelnden Kunden. die Kosten für den Kauf haben sie schon bei der anderen Bank bezahlt, bei der neuen Bank zahlen sie nichts. Wenn sie später einmal das Depot auflösen wollen, übertragen sie das ganze Depot an eine Bank, bei welcher der Verkauf so wenig wie möglich kostet.

Viele Banken hoffen beim Angebot von einem kostenlosen Depot auf viele Ankäufe und Verkäufe von Wertpapieren. Sofern sie diese Absicht verfolgen, schauen sie sich genau die Gebühren für den Ankauf und Verkauf der jeweiligen Bank an. Oft fallen dann die Depotgebühren gar nicht mehr ins Gewicht, weil die Ankaufsgebühren und Verkaufsgebühren bei manchen Banken so viel niedriger sind. Insbesondere wenn sie mit dem Wertpapierankauf und Wertpapierverkauf Geld verdienen wollen, brauchen sie ein Depot und eine Bank, bei der gerade diese Gebühren für den Handel niedrig oder fast bei Null liegen.

Beim Wertpapierdepot unterscheidet man zwischen dem Eigendepot (es enthält die Wertpapiere aus dem Eigenhandel der Bank), dem Fremddepot = Anderdepot = Treuhanddepot (dieses Depot enthält Wertpapiere aus Kommissionsgeschäften), dem Pfanddepot (es enthält verpfändete Wertpapiere der Kunden der Bank) und dem Sonderpfanddepot (enthält die beschränkt verpfändeten Wertpapiere der Kunden der Bank). Der Normaltypus ist das Eigendepot.

Depotkonten können nur von Kreditinstituten oder anderen Finanzdienstleistungsinstituten angeboten werden. das hat der Gesetzgeber so geregelt. Man kann ein Depotkonto wie ein Girokonto als Einzelkonto führen oder auch als Gemeinschaftskonto. Wenn man ein Konto als Gemeinschaftsdepot führt, muss genau die Weisungsbefugnis vertraglich festgelegt werden. Mit der Eröffnung von einem Wertpapierdepot ist der Abschluss von einem Depotvertrag zwischen der depotführenden Bank und dem Depotkunden erforderlich. Der Vertrag regelt alle Anlegerrechte und Anlegerpflichten. Dazu gehören Bezugsrechte, Einzahlungspflichten sowie die Regelung bei Abfindungsangeboten und Übernahmeangeboten.

Die Wertpapiere werden normalerweise in der Girosammelverwahrung bei der Bank verbucht. Die Wertpapiere sind nur als virtuelle Guthaben auf dem Girosammeldepotkonto verfügbar. Sie können also normalerweise nicht in die Bank gehen und ihre Papiere aus dem Depot holen. Es gibt kein solches direkt anfaßbares Depot. Käufe von Wertpapieren, Verkäufer von Wertpapieren und Übertragungen auf andere Konten erfolgen nicht mehr durch die direkte Bewegung von physischen Wertpapieren. Es gibt nur noch eine virtuelle Übertragung von Depotguthaben auf Depotkonten.

 

16.07.2012

Zusatzinfo: Normalerweise sind Streitigkeiten aus Geldgeschäften im Rahmen der Rechtsschutzversicherung nicht gedeckt. Es gibt aber auch Policen, welche diese Streitigkeiten absichern. Weitere Informationen auf http://www.rechtsschutzversicherung-information.de

 

 

Nützlicher Informationen rund um die Geldanlage: Depotkonto, Depotführung, kostenloses  Depot, Investmentfonds, Girokonto, Wertpapierdepot, etc.