Geldkarten: Vor- und Nachteile

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Geldkarten, elftens die richtigen Entscheidungen treffen
Wer will schon gerne bei der Geldanlage und elftens beim Geldkarten gravierende Fehler machen?

Geldkarten gibt es seit Ende der Neunziger Jahre. Hintergrund für die Entwicklung der Geldkarte ist, dass eine Geldkarte das viele Kleingeld im Portmonee überflüssig machen soll. Die vielen kleinen Beträge, die man mal eben im Schreibwarenladen, beim Bäcker oder für die Busfahrkarte braucht, müssen nicht mehr mühselig zusammengesucht werden - und meistens passt es ja doch nicht - sondern man zahlt einfach mit der Geldkarte. Es soll einfach praktisch sein. Wozu noch Kleingeld?

Die Geldkarte ist nichts anderes als ein kleiner goldener Chip, der auf jeder beliebigen Karte aufgebracht werden kann. Das Aufladen ist problemlos an nahezu jedem EC-Automaten oder an speziellen Auflagestationen möglich. Aufladen bei der eigenen Bank ist allerdings zu bevorzugen, weil an den Auflagestationen meistens eine Gebühr fällig wird.

Die Geldkarte bekommt man in aller erster Linie direkt bei der eigenen Bank. Die Bank ist in der Lage, den Chip zum Beispiel auf die EC Karte aufdrucken zu lassen, normal sind aber eigene Geldkarten. Der normale Preis für eine Geldkarte ist fünf Euro Jahresgebühr. Sofern man Student, Schüler, Zivildienstleistender oder Wehrpflichtiger ist (so lange ist das noch gibt), bekommt man in die Karte auch kostenlos.

Leider ist die Akzeptanz von den Geldkarten immer noch nicht so, wie man es sich vorstellen könnte. Hintergrund ist, dass es sich für viele Geschäfte nicht lohnt, zu wenige Kunden die Geldkarten benutzen und die Kosten für die Buchungen durch die Anbieter noch zu hoch sind.

Ob sich die Geldkarte langfristig durchsetzen wird hängt von den weiteren Entwicklungen beim Verbraucherverhalten ab. In der Zwischenzeit wird die EC Karte häufig auch für kleinere Geldbeträge genutzt und irgendwie erfüllte sie dann ja auch die Funktionen einer Geldkarte. Sinnvoll wäre es noch, wenn man den restlichen Ladebetrag der Geldkarte auf der Karte selber ablesen könnte oder wenn es überall Lesegeräte gäbe, auf denen man schnell mal sehen könnte, wie viel Geld noch auf der Karte ist. Die Feststellung vom aktuellen Ladungsbetrag  ist ein echtes Manko bei der Geldkarte.

Geldkarten werden auch gern von Leuten benutzt, die ihren Ratenkredit schon voll ausgeschöpft haben. Da die Geldkarten ja nun schon vorher geladen werden ist die Kreditfähigkeit des Nutzers von Geldkarten völlig belanglos. Es muss dann auch nicht peinlich sein, wenn man beim Bezahlen nach der Kreditkarte gefragt wird und natürlich keine Kreditkarte hat, weil man nicht kreditwürdig ist. Geldkarten gleichen deshalb diesen Makel aus.

Geldkarten haben jedoch auch einige Nachteile. Ein aus meiner Sicht besonderer Nachteil ist, dass man an der Kasse steht und das Geld auf der Karte nicht ausreicht. Dann ist es doch sehr peinlich, wenn man kein weiteres Geld dabei hat und Waren an der Kasse liegen lassen muss. Das wird wahrscheinlich den meisten so gehen. Aus dem Grund sollte man immer einen genauen Überblick haben, wie viel Geld noch auf der Geldkarte ist. Das ist aber ein schwieriges unterfangen und der Fall der zu geringen Ladung wird sicher öfter auftreten. Gerade Leute, die nicht mit dem Geld auskommen und auf solche Karten angewiesen sind, können es sicher nicht so ganz auf Reihe bekommen. 

Geldkarten kann man in sehr vielen Ländern nutzen. Sie sind in den meisten Ländern der EU gültig und man kann praktisch bezahlen. Wenn man also z.B. im Urlaub auf Sardinien ist (Sardinien - Urlaub und Ferienwohnungen), braucht man nur seine Geldkarte zu zücken und schon bezahlt man sein Eis mit der Geldkarte. In den neuen EU-Ländern ist die Akzeptanz der Geldkarten noch nicht so ausgeprägt.

 

14.08.2012

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Nützliche Informationen rund um das Thema Geld: Die Geldkarte, Funktion, Aufladung, Jahresgebühr, Nachteile, Vorteile.