Girokonto, zwölftens die richtigen
Entscheidungen treffen
Wer will schon gerne bei der Geldanlage und
zwölftens beim
Girokonto gravierende Fehler machen?
Fast jeder hat ein Girokonto. Die für das Girokonto ausgegebenen EC
Karten sind heutzutage ein wesentlicher Faktor im Zahlungsverkehr. Neben
dem EC Karten haben noch Kreditkarten eine große Bedeutung. Anstelle von
Bargeld oder von Schecks, die sich inzwischen fast völlig überlebt
haben, reicht diese kleine praktische Plastikkarte mit Chip aus, um
kleinere oder mittlere Beträge, vom Einkauf beim Supermarkt bis zum PC im
Computershop. Auch online wird es immer einfacher mit unterschiedlichen
Möglichkeiten zu bezahlen. Die EC
Karte ist aus Sicherheitsgründen allerdings zumeist noch nicht akzeptiert.
Es gibt eine riesige Menge von Anbietern für
Girokonten. Dabei den Überblick zu behalten, welche Bank nun gute
Konditionen bietet, ist nicht so einfach. Helfen kann da, einen
Vergleichsservice zu nutzen. Derer gibt es viele im Internet. Aber auch
hier sollte man sich immer bewusst sein, dass nicht immer die günstigsten
Anbieter für ein Girokonto auch in dem jeweiligen Girokontovergleich
enthalten ist. Deshalb möglichst immer verschiedene Vergleichs Services
nutzen und von jedem Girokontovergleich die besten ein bis zwei Anbieter
merken.
Sie möchten hohe Zinssätze?
Immer interessanter werden auch die Direktbanken für
die Eröffnung eines Girokontos. Die Direktbanken üben einen ziemlich großen
Druck auf die etablierten Banken aus und gerade bei den Gebührenstrukturen
ist einiges in Bewegung geraten. Zum Beispiel mussten viele
Kreditinstitute von der bisherigen Abrechnung jeweils pro Transaktion
abgehen und haben häufig ein kostenloses Girokonto angeboten oder
Girokonten mit alternativen günstigen Gebührenmodellen mit zum Beispiel
pauschalierter Abrechnung. Aber auch diese alternativen Gebührenmodelle
beinhalten eben Gebühren. Man muss sich genau überlegen, welche Gebühren
man für welche Leistungen zahlen will. Vielen ist es ja lieb, einen
direkten Ansprechpartner zu haben. Die meisten können aber darauf
verzichten und der mögliche Kontakt mit Telefon reichte ihnen aus. Die
Hotline der Direktbanken sind auch nicht unbedingt schlecht. Die
Fachkompetenz ist meistens sehr gut oder man wird an die entsprechenden
Mitarbeiter verbunden.
Wenn Sie über einen Wechsel nachdenken oder ihm
zumindest in Erwägung ziehen, können Sie auch mit ihrer jetzigen
Hausbank sprechen und ihnen von dem Wechselvorhaben des Girokontos
berichten. Es ist nicht selten, dass ihre Hausbank ihnen ein besseres
Angebot macht. Häufig haben die Banken bereits unterschiedliche
Girokontomodelle und Kostenmodelle, von denen sie nur nichts wissen. Da
sie bei einer Hausbank meistens sehr gut beraten werden, lassen Sie sich
die unterschiedlichen Girokonten und deren Kosten erläutern. Vielleicht
reicht Ihnen das ja schon aus. Es ist auf jeden Fall ein Vorteil, wenn man
seine Kontonummer behält. So können zum Beispiel Daueraufträge so
verbleiben und man muss nicht alles ändern. Für viele ist der Wechsel
des Girokontos ein großes Hemmnis, weil ein Bankenwechsel so kompliziert
erscheint. Es ist schon in der Tat mit Aufwand verbunden das Girokonto zu
wechseln, aber man spart eben doch eine ganze Menge Geld. Die Kontonummer
kann man leider nicht mitnehmen, wie das bei vielen Mobilfunkunternehmen
und Telekommunikationsunternehmen der Fall ist.
Tipp: brechen sie nicht nichts über das Knie.
Richten Sie ein neues Konto bei einer Direktbank ein und behalten sie erst
das alte Konto ändern sie Stück für Stück die Überweisungen und
Daueraufträge. Wenn sie auf dem alten Konto keine Buchungen mehr haben, können
Sie es bedenkenlos löschen lassen. So vermeiden Sie Stress.
Der Wechsel zu einer Direktbank lohnt sich nicht nur,
weil man viel Geld für die tägliche Buchungen sparen kann, sondern auch
weil man natürlich die Grundgebühr spart. Aber das sind nicht die
einzigen Vorteile. Direktbanken habe noch andere Vorzüge beim Girokonto.
Häufig gibt es eine kostenlose Kreditkarte. Nicht zu vernachlässigen
sind auch bei einigen Instituten attraktive Tagesgeldzinsen. Vielleicht
wissen sie es nicht, aber selbst die etablierten Banken wie zahlreiche
Sparkassen, Genossenschaftsbanken und auch Privatbanken bieten inzwischen
über eigene Tochterunternehmen kostenlose Girokonten in eigenen
Direktbanken an. So hat zum Beispiel die Deutsche Bank als Direktbank die
Norisbank. Das ist eine eigene selbstständige Bank, aber sie gehört eben
der Deutschen Bank. Warum wollen Sie bei der Deutschen Bank viel Geld für
ihr Girokonto bezahlen, wenn sie doch ein viel besseres Konto mit
Mehrleistungen für weniger Geld bei der Norisbank bekommen können?
Den meisten Girokontoinhabern ist der Aufwand: Neue
Kontonummer, Arbeitgeber neue Kontodaten mitteilen; Strom, Wasser, Gas ändern;
sonstige Abbuchungen und Daueraufträge; Einzahlungen und Zahlungen, die
sie schon lange nicht mehr gedacht haben, die aber jährlich regelmäßig
auftreten ändern, einfach zu groß. Darauf spekulieren auch die Banken.
Aber es lohnt sich.
Weitere Leistungen von den Direktbanken sind neben
dem kostenlosen Girokonto häufig noch viele andere interessante Angebote.
Da sind zum Beispiel kostenlose Depotkonten, verbilligter Handel mit
Aktien, Optionsscheinen. Hohe Zinsen auf Extrakonten. Die Direktbanken
arbeitenden deutschlandweit und können häufig viel mehr Services beim
Girokonto anbieten als es die kleine Regionalbank kann.
Zusammenfassung
Es ist immer lohnend, einen Vergleich der zahlreichen
Angebote von Banken im Bereich Girokonto zu machen. Auf diese Weise können
schnell 100 € und mehr in jedem Jahr gespart werden. Sehen Sie sich
verschiedene Girokonto Vergleichs Services an, damit sie auch wirklich das
günstigste Girokonto finden.