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Investmentfonds: Die  richtige Entscheidungen treffen.
Wer will schon gerne bei der Geldanlage gravierende Fehler machen?

Investmentgesellschaften oder Banken legen die Investmentfonds auf. Diese Institutionen sammeln das vorhandene Kapital, versuchen Anleger zu finden und investieren es in die verschiedensten Anlageformen. Möglich sind Aktien, Immobilien und festverzinslichen Wertpapiere. Die Kapitalanleger sind mit den erworbenen Anteilen entsprechend ihrer Einlagenhöhe an dem Investmentfond beteiligt. Die Anteile werden einem Investment vor Konto gutgeschrieben oder man erhält Anteilscheine (= Zertifikate).

Grundsätzlich soll ein Investmentfond nach dem Grundsatz der Risikostreuung das Kapital anlegen. Das geschieht dadurch, dass die Kapitalanlagegesellschaft unterschiedliche Vermögenswerte von den verschiedensten Emittenten erwirbt. Die Streuung solle das Risiko für den Anleger reduzieren. Durch die Streuung wird die Anlage in einem Investmentfonds risikoärmer als die Anlage in einzelnen Aktien. So ist zumindest der Grundgedanke und zumeist trifft es auch zu.

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Ein Schutz der Anlieger erfolgt durch das deutsche Investmentgesetz. Für den Fall, dass die Kapitalanlagegesellschaft Insolvenz anmelden muss, werden die Anlagen der Kunden nicht mit in die Konkursmasse der Investmentfondsgesellschaft mit eingezogen. Emittenten von Investmentfonds können Unternehmen, der Staat, öffentliche Körperschaften und auch andere Institutionen sein.

Normalerweise ist der Kapitalanleger in der Lage, zu jeder Zeit über das von ihm angelegte Geld zu verfügen. Es ist üblich, dass die Investmentfondanteile zumeist börsentäglich verkauft werden können. Investmentfonds sind eine sehr transparente Vermögensanlage und zumeist auch sehr rentabel. Investmentfonds gibt es mit allen möglichen Ausrichtungen. Der Anleger kann deshalb sehr gut seine Zielrichtungen spezifizieren und entsprechend investieren. Die Transparenz von Investmenthaus wird zum Beispiel dadurch gegeben, dass jährlich Rechenschaftsberichte in ausführlichem Umfang ausgegeben werden müssen. Außerdem werden börsentäglich die Fondspreise ausgewiesen. Wenn man Investmentfondsanteile kaufen oder verkaufen will, so ist das auch normalerweise jeden Tag, an dem die Börse geöffnet hat, recht einfach möglich. 

Das Ziel der Manager von Investmentfonds ist es, die Einlagen der Kunden möglichst gewinnbringend anzulegen. Die Fondsmanager entscheiden über die Art, die Menge und den Zeitpunkt von Kauf und Verkauf. Sie haben die Möglichkeit weltweit Wertpapiere auszuwählen, die nach ihrer Meinung einen hohen Gewinn erzielen werden. Bei den Auswahlmöglichkeiten gibt es lediglich Beschränkungen, welche die Fonds sich in ihrer Satzung selbst auferlegt haben. Die Auflage von Investmenthaus ist nur Gesellschaften beziehungsweise Instituten gestattet, die durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassen worden sind. Die Fondsgesellschaften unterliegen immer der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Dadurch ist eine höhere Sicherheit gegeben.

Alle Investmentfonds müssen sich an das deutsche Investmentgesetz (InvG) halten und deren Regeln befolgen. Nicht nur deutsche, sondern auch ausländische Gesellschaften beziehungsweise Institute können Investmentfonds herausgeben. Sie müssen aber bei der BaFin zugelassen sein, ansonsten ist eine Werbung für die Fonds nicht gestattet und die Investmentfondsgesellschaften können in Deutschland weder direkt noch über Vermittler für Interessierte angeboten werden.

Man kann Investmentfonds in verschiedene Kategorien aufteilen. Ein Unterscheidungskriterien für Investmentfonds Ist zum Beispiel die Anlagedauer. Man kann langfristig, mittelfristig oder kurzfristig anlegende Investmentfonds differenzieren. Eine Unterscheidung ist auch nach dem Ausgabeaufschlag möglich. Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag nennt man Tradingfonds (TF), Investmentfonds mit Ausgabeaufschlag nennt man Classicfonds (CF). Selbstverständlich ist auch die Unterscheidung nach dem Anlageziel von großer Bedeutung (siehe weiter unten).

Offene Immobilienfonds haben die Eigenschaft, dass stetig das Kapital der Anleger gesammelt wird und in, entsprechend dem Fondsprospekt, vorgegebene Anlageziele investiert wird. Als Anleger beteiligt man sich dadurch nicht an einem genau bestimmten Objekt, sondern man wird Eigentümer an einem Pool von ein Anlageobjekten. Ganz normale Aufteilung eines Fonds sind zum Beispiel die Gliederung in Rentenfonds und Aktienfonds. Viele Fonds sind auch nur regional aktiv. So können sich Aktienfonds, Immobilienfonds, Rentenfonds oder Mischfonds auf bestimmte Länder oder Kontinente konzentrieren. Eine Begrenzung des Fondsvermögens und der Anzahl der Anleger erfolgt in der Regel nicht. Offene Immobilienfonds sind in der Regel jedem Tag an der Börse handelbar, an dem die Börse geöffnet hat. 

Geschlossene Investmentfonds haben eine befristete Platzierungdauer. Man spricht auch von einem Platzierungszeitraum. Der Platzierungsszeitraum beträgt in der Regel ab dem Start des Vertriebs drei Monate bis zu einem Jahr. In einem entsprechenden Fondsprospekt wird ausführlich zu den einzelnen Anlagezielen erläutert. Sofern genügend Kapitalanleger an in dem Investment vor interessiert sind und dass erforderliche Kapital erreicht wird, endet der Platzierungszeitraum vorzeitig. Mit dem Erreichen der Summe wird der Investmentform geschlossen. Damit steht der Kreis der Kapitalanleger fest und keine weiteren Anteile können verkauft werden. Fondsanteile von geschlossenen Fonds können nicht ständig gehandelt werden. Eine Rückgabe von Fondsanteilen an die Fondsgesellschaft ist normalerweise nicht machbar. Ein Verkauf solcher Anteile vor dem Ende der Laufzeit kann nur dann erfolgen, wenn man einen anderen Käufer findet. Geschlossene Fonds investieren beispielsweise in Schiffe (Schiffsfonds), Immobilien (geschlossene Immobilienfonds), oder in Film- und Fernsehproduktionen (Medienfonds). Sehr attraktiv und groß in der Bedeutung gesteigert sind beispielsweise auch Solarfonds. Mit der Normalisierung der wirtschaftlichen Lage und der zunehmenden Beherrschung der  Atomreaktorkatastrophe in Japan geht man immer mehr zum normalen Geschäft über und dann zählen wieder die Zukunftsenergien, eben die Solarbranche. 

Im Gegensatz zu den offenen Fonds sind geschlossene Fonds nicht gesetzlich geregelt. Lediglich die Emissionsprospekte werden von der BaFin überprüft. Die Sicherheit ist damit geringer als bei offenen Fonds.

Tipp: Wenn Sie an einem Investmentfond interessiert sind, empfiehlt es sich vor dem Kauf sich intensiv mit der Materie zu befassen. Vergleichen Sie die Fonds mit gleichem Anlageziel, schauen Sie sich alle Kennzahlen (Rendite, Performance, Management, Anlageschwerpunkte), insbesondere die Entwicklung der letzten Jahre, im Vergleich von ähnlichen Fonds an. Beachten Sie, dass bei Investmentfonds im Gegensatz zu ETFs die jährlichen Verwaltungskosten relativ hoch sind. Es empfiehlt sich immer sich genau zu überlegen, ob man nicht lieber in ETFs investieren möchte. Über Jahre summieren sich die Kosten für die Verwaltung zu einem beträchtlichen Betrag. Investmentfonds sollten deshalb wirklich genau das Treffen was Sie wollen und durch ETFs nicht abgedeckt werden können. wenn er das nicht der Fall ist, weichen sie lieber auf ETFs aus. Das ist über die Jahre rentabler.

Ein sehr lukratives Anlagefeld sind derzeit Immobilien. Es bieten sich Immobilienfonds als Anlageschwerpunkt an. Einen besonderen Reiz bieten offene Immobilienfonds. Es ist schon sehr wichtig, dass man bei Immobilienfonds sehr gut zu einem günstigen Zeitpunkt wieder aussteigen kann. Wie lange der Boom bei den Immobilienpreisen in den bevorzugten Wohnlagen und in den Ballungszentren noch anhält ist schwer voraussagbar. Gerade auch die wirtschaftlichen Verhältnisse in Europa geben selbstverständlich zu beträchtlicher Sorge Anlass. Eventuell entscheidet man sich auch für offene Immobilienfonds in nicht europäischen Ländern. Besonders reizvoll sind derzeit die sich enorm stark entwickelnden afrikanischen Länder. In Afrika gibt es einen enormen Nachholbedarf und ebenso enorme Preissteigerungen in den Wirtschaftszentren bei den Immobilien.

25.09.2012

 

 

Nützliche Informationen rund um die Geldanlage: Investmentfonds