Kreditkarten: Alles was möglich ist 

Infos: Kreditkarten / Auswahlkriterien
Was alles so geht bei den Kreditkarten

Tipps für die Geldanlage für jedermann:

Partner:



empfehlenswerte Informationen

home

Geldanlage

Tagesgeld

Festgeld

Investmentfonds

ETF ´s 

CFD Broker

Sparbriefe

Anleihen

Bausparen

Private Banking

Kunst als Geldanlage

Geldanlage in Münzen

Karten

Kreditkarten

Kreditkarten Vergleich

Kreditkarten ohne Schufa

Geldkarten

Konten

Girokonto

Girokonto Vergleich

Girokonto ohne Schufa

Depot

Wertpapierdepot Vergleich

Geld verdienen

Geld verdienen: Paidmails

 


impressum

Kreditkarten: Die richtigen Entscheidungen treffen
Wer will schon gerne bei der Auswahl der Kreditkarte gravierende Fehler machen?

Die Kreditkarte ist nichts anderes als ein praktisches Hilfsmittel zur Zahlung von Dienstleistungen und Waren. Mit Kreditkarten kann man sich weltweit wie ein Fisch im Wasser bewegen und alle seine Zahlungen ausführen, egal welche Währung in einem Land gütig ist. Die Entwicklung der Kreditkarte hat das Zahlungssystem auf der Welt auf jeden Fall revolutioniert. Wenn man Geld hat ist alles sehr einfach geworden.

In Europa sind die größten Anbieter für Kreditkarten: MasterCard, Visa, Diners und American Express. Sie teilen sich hierzulande den Markt auf. Zwischen Nutzung der Karte und dem Abbuchung vom Konto vergeht eine gewisse Zeit. Diese Zeit hat der Nutzer einen Kredit von Kreditkartenanbieter. Manche Kreditkartenanbieter verlängern diese Frist und dadurch wird der Kredit für den Kunden interessant. Gezahlt wird der Kredit im Endeffekt von den Unternehmen, die die Kreditkarte als Zahlungsart annehmen. Sie müssen einen gewissen Prozentsatz der Gesamtsumme an den Kreditkartenanbieter abgeben. 

Sie möchten hohe Zinssätze?

Banner  

Es gibt unterschiedliche Arten von Kreditkarten. Bei normalen beziehungsweise echten Kreditkarten bekommt man als Kunde eine monatliche Abrechnung. In dieser Abrechnung der Kreditkarte sind alle gekauften Produkte und alle Dienstleistungen aufgeführt. Normalerweise wird diese Summe sofort vom Konto abgebucht. Es ist aber auch bei besonderen Vereinbarungen mit dem Kreditkarteninstitute möglich, diese Summe in Raten abzuzahlen. Die Ratenzahlung ist bisher in Europa noch relativ unbekannt, aber im amerikanischen Raum ist es durchaus üblich auf die Ratenzahlung zurückzugreifen. Als Kunde hat man bei dieser Art des Vertrages die Möglichkeit, als Rate von 5-50 % der noch offenen Summe an in den Kreditkartenanbieter zurückzuzahlen. In diesem Vertrag einbezogen ist, dass man jederzeit auch in die gesamte Summe als Sondertilgung zurückzahlen kann. Jeder Kreditkarteninhaber erhält einen speziellen Verfügungsrahmen, bis zu dem er die Kreditkarte belasten kann. Falls für sie eine solche Kreditkarte in frage kommt, fragen Sie Ihre Bank ob dieser Typ von Kreditkarte angeboten wird.

Vielleicht haben Sie schon etwas von der Chargekarte gehört? Mit einer Chargekarte bekommt man als Kreditkarteninhaber eine monatliche Rechnung, die man sofort bezahlen kann oder eventuell auch bis zu einer Frist von 30 Tagen zu begleichen ist. Man erhält damit als Kunde einen Kredit, der von der Bezahlung einer Ware oder Dienstleistung bis zur Fälligkeit der Rechnung gewährt wird. Die Laufzeit dieses Kredits ist somit gering, aber für viele durchaus hilfreich. Wahrscheinlich kennen sie nur nicht den Namen Chargekarte, denn fast alle Kreditkarten in Deutschland sind Chargekarten. 

Eine weitere Form von Kreditkarten sind Prepaid Kreditkarten. Bei prepaid Kreditkarten findet die Zahlung der gekauften Ware oder der Dienstleistung nicht auf Kredit statt, sondern es wird immer von einem vorher eingezahlten Guthaben abgebucht. Eine prepaid Kreditkarte ist somit eine Guthabenkarte und keine Kreditkarte (auf Kredit) im engeren Sinne. Prepaid Kreditkarten werden nur von Unternehmen akzeptiert, die online sofort die Daten abholen können. Sie müssen wissen, ob die Karte noch belastbar ist und noch ein Guthaben hat. Dadurch wird verhindert, dass man die Karte überziehen kann. Prepaid Karten sind oft die einzige Möglichkeit für nicht kreditwürdige Personen. Das geht zum Beispiel auch bei nicht Volljährigen oder bei Leuten, die einen Negativeintrag in der Schufa mit sich herumtragen. 

Diese Prepaidkarten werden in Deutschland und in der Schweiz von unterschiedlichen Banken und sonstigen Anbietern angeboten. Vereinzelt gibt es dabei sogar eine Verzinsung des Guthabens. Ein großer Nachteil von Prepaidkarten ist, dass in vielen Fällen die Karten mit Gebühren versehen sind. So kann zum Beispiel eine Transaktionsgebühr fällig werden. Verschiedene prepaid Kartenanbieter möchten einen Euro für das Aufladen der Kreditkarte erhalten. Bei der Benutzung von den Karten kann es auch sein, dass ebenfalls statt des Euro bis zu 1,5 % des getätigten Umsatzes als Gebühr berechnet wird. Wenn man die Kreditkarte öfter benutzen möchte ist es von Vorteil, wenn man auf das Angebot von verschieden Banken zurückgreift, und nur eine Jahresgebühr zahlt. Mit einer Jahresgebühr für die prepaid Kreditkarte ist das Benutzen und das Aufladen dann kostenfrei.

Wenn man im Ausland unterwegs ist sind Kreditkarten das allerbeste Zahlungsmittel. Während in Deutschland die Kreditkartenzahlung stetig an Bedeutung gewinnt ist diese Zahlungsform in vielen Ländern auf reisen ein standardmäßiges Zahlungsmittel auch in kleinen Shops, in nahezu allen Hotels oder in Backpackern. Eine Kartenzahlung ist auf jeden Fall besser als Bargeld mit sich herumzuschleppen. Wichtig ist ja auch die Sicherheit bei Auslandsreisen. Wichtig ist natürlich, immer die Abbuchungen der Karte zu kontrollieren. Das gute an den Kreditkarten ist die Möglichkeit der Rückbuchung innerhalb von 4 Wochen, wenn wirklich mal etwas schief gegangen ist oder die Karte missbräuchlich verwendet worden ist.

28.09.2012

 

 

Nützlicher Informationen rund um die Geldanlage: Kreditkarten